See­ka­bel

Ein Seekabel (Unterwasserkabel) ist im Zusammenhang des Stromnetzausbaus ein in einem Gewässer verlegtes, außerordentlich robust gebautes Kabel für die Übertragung elektrischer Energie. Sie sind ab etwa 70 km Länge nicht mehr für die Übertragung von Wechselstrom geeignet, dann muss auf die Gleichstrom-Übertragung zurückgegriffen werden. Verlegt werden Seekabel zumeist durch speziell dafür konstruierte Schiffe, sogenannte Kabelleger.